Archiv für die Kategorie ‘Veddel Musik’

Bei bestem Wetter – Dockville rockt die Insel

Samstag, 15. August 2009

Am Freitagabend hat es ja schon für einigermaßen Belustigung gesorgt. Die Tage Samstag und Sonntag legen dann noch einmal eine gehörige Schippen oben drauf. Wenn ich so gerade aus dem Fenster schaue, ist das Wetter bestens. Was spricht also dagegen das Dockville zu besuchen.

Mal kurz und knappo die Highlight für den heutigen Tag – Samstag 15. August.

Laut Timetable spielen um 19.30 Uhr “Element of Crime” und dann am Abend natürlich “MGMT”. Leider gibt es wohl keine offizielle Bierdusch-Aktion aber die kann ja eigenständig organsiert werden.

In der Nacht gibt sich dann noch DJ Phono die Ehre mit einem derben Set und bringt wahrscheinlich die letzten Snabsen zum Knaspen.

Am Sonntag steht auf dem Lunchpaket:

Kettcar, das Finale des Poetry Slam Wettbewerbes und The Trashmonkeys. Renter erhalten übrigens heute freien Eintritt. Apropos Eintritt:Wir Inselbewohner können tagtäglich für die Gebühr von 10,- Euro pro Tag das Festival besuchen!

Hier ein Link auf die Fotoseite des Veranstalters zum Appetit machen!

Der Bärtige Mann spielt zum Tanze auf!

Donnerstag, 02. Juli 2009

Am Freitagabend werde ich im Cafe UnMut einige Soul- und Funk-Klassiker zum besten geben! Ergänzt wird das Programm durch 80ties Stuff. Alles kommt vom Plattenteller und der Eintritt ist frei!

Veddel Stadttteilfest: Voller Erfolg trotz Platzregens

Montag, 22. Juni 2009

Gleich zwei Regengüsse machten den Auftakt des Veddel Stadtteilfest am letzten Wochenende (20. Juni 2009) ein wenig zu nichte. Trotzdem ließen sich Veranstalter und Teilnehmer beim Aufbauen der zahlreichen Stände nicht unterkriegen. Wie heißt es doch so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter – nur schlechte Kleidung. Das interessante an dem Fest war ohne Zweifel, dass es keinen wirklichen Anfang gab. Bereits um 10 Uhr morgens waren die ersten erschienen, um Hand an zu legen und den Tag zum einem Erfolg werden zu lassen. Viele, viele Ehrenamtliche machten sich an die Arbeit die zahlreichen Pavillions, Tische, Bänke und Stühle aufzubauen. Die Hüpfburg wurde aufgeblasen und der Grill angeschmissen.

Kulinarische Spezialitäten auf der Veddel

Kulinarische Spezialitäten auf der Veddel

Das ganz im Sinne von Grasroot organisierte Festival konnte mit vielen Überraschungen die – trotz des bescheidenen Wetters zu Beginn – 350 Besucher (geschätzt) überzeugen. So gab es sehr viele Möglichkeiten für die kleinsten Veddeler unter den Stadtteilfest Gästen sich mal richtig auszutoben. Eine Hüpfburg, Wasserspiele von der Freiwilligen Feuerwehr Rothenburgsort / Veddel, die Kitas Uffelnsweg und der evangelischen Immanuel Gemeinde, die Ballin-Stadt und viele viele mehr.

Veddel Stadtteilfest mit Entenangeln für die kleinsten Veddeler

Veddel Stadtteilfest mit Entenangeln für die kleinsten Veddeler

Aber natürlich waren viele weitere Institutionen von der Veddel auf dem Fest vertreten, wie etwa der Moschee Verein, die jungen Musilimen, Veddel-Aktiv, Pro Quartier, die B.I., Books & Byte sowie Die Linke und die SPD. Für die größeren Besucher des Veddeler Stadtteilfestes gab es ein musikalisch abwechslungsreiches Programm, welche neben den Veddel Streetz auch den togolesischen Sänger Kouakou de Souza auf die Bühne brachte. Er gab viele Klassiker seiner Karriere zum besten und sorgte für einen exzellenten Abschluss der Stadtteilfestes auf der Veddel. Gott sei Dank war Petrus mit uns gnädig und hat es an diesem Tag auch beim Aufräumen nicht mehr Regen lassen, so dass das Fest einen netten Ausklang im Cafe UnMut fand.

Veddel Stadtteilfest Musikprogramm Kouaka de Souza

Veddel Stadtteilfest Musikprogramm Kouaka de Souza

Ohne Zweifel ist ein solches ehrenamtlich organisiertes Festival eine handfeste Reise in die vielen Kulturen, die auf der Veddel wohnen und leben. Es zeigt, dass der vielgeschmähte Begriff des Multikultis durchaus seine Berechtigung hat, wenn der man erlebt, wie friedlich alle zusammen organisiert und gefeiert haben.

(Alle Fotos: Wencke Bretthauer)

Wahrschau wir kommen!

Freitag, 15. Mai 2009

Los geht es heute abend mit Wahrschau. Ab 20 Uhr wird beim Museum der Arbeit auf der Veddel “Wahrschau – Serienopern” bei kostenlosem Eintritt eröffnet. Frank Spilker, sonst Frontmann bei “Die Sterne” singt und es gibt nette, gute, schöne, interessante Kunst zu sehen. Als Veddeler ist das einer der wenigen Momente, in denen eine Veranstaltung in Fußreichweite liegt! Toll.

Hier die Selbstbeschreibung von “Wahrschau”

Im Zentrum von “Wahrschau!” steht auch 2009 wieder die bildende Kunst.
Die Thematik ist natürlich die Seifenoper. Was beinhaltet diese Begrifflichkeit und wie spiegelt sich das in unserer Gesellschaft wieder?

Eine gestalterische Auseinandersetzung mit Berliner und Hamburger Beispielen künstlerischer Praxis.

Zur Eröffnung spielt Frank Spilker von den Sternen.

Singer Songwriter Treffen im Cafe Unmut

Donnerstag, 16. April 2009

Das Cafe Unmut auf der Veddel ist am Freitag, den 17. April ab 21 Uhr bei freiem Eintritt ein guter Ort für Freunde der Singer – Songwriter Kunst. Gleich vier Künstler werden auf der Bühne des Studenten-Cafes stehen.

Da haben wir KID DECKER aus Hamburg. Der gebürtige Engländer ist, laut seiner MySpace Seite, beeinflusst von ein paar guten alten Musiker wie Soundgarden, Marvin Gaye oder Jeff Buckley.
Dann spielt an diesem Abend ein weitere in Hamburg beheimateter Künstler und zwar Ian Hooper. Auch hier gibt es ein MySpace Profil mit Soundbeispielen.

Moustache-Sängerin Laura Tippenhauer (Bild: MySpace)

Für den Frauenanteil auf der Bühne sorgt Moustache aus – Überraschung – Hamburg. Die Band um Laura Tippenhauer textet auf Deutsch und wer mag, kann sich bei MySpace schon mal “Die Sonne scheint in Strömen” oder “Das Tier” anhören. Für mich klingen Moustache wie die klassische deutsche Indiepop-Band mit netten Texten.

Der vierte Künstler an dem Abend ist Nick Lukmanm - auch hier gibt es ein paar Stück auf dem dazugehörigen MySpace Profil und einen lustigen Spruch “Just listen to the songs you lazy prick.”

Wir sehen uns Freitag ab 21 Uhr. Eintritt frei. Wo gibt es das noch und dann vier Bands.