„Das Beben von Berlin. Nach den Aufräumarbeiten“

Neue Sonderausstellung in der BallinStadt:

Gemeinsam mit dem Bildungswerk der Konrad-Adenauer-Stiftung präsentiert das Auswanderermuseum BallinStadt vom 05. September bis 16. Oktober 2011 die Sonderausstellung „Das Beben von Berlin. Nach den Aufräumarbeiten“. Die Bilder des bekannten Hamburger Künstlers Heiner Studt und das daraus entstandene Buch „Grenzverletzung“ werden im Haus 3 des Museums gezeigt.

Für seine Bilder – Malereien, farbige Druckgrafiken – verwendet Heiner Studt Fotografien, die er kurz nach dem Mauerfall von dem Wüstengürtel in der Mitte Berlins anfertigte. Ein politisch-geologisches Beben hatte die „modernste Grenze der Welt“ bis zur Wirkungslosigkeit zerstört und nichts als eine eigentümliche Landschaft hinterlassen.

Der Künstler schafft es durch seine Farbgebung und durch den Duktus seiner frechen Übermalungen und Überzeichnungen, ein Gefühl von Freiheit und aus dem Augenblick geborener Leichtigkeit hervorzurufen. Die durch den Mauerfall gewonnene Freiheit wird auf diese Weise sichtbar gemacht. Oft stehen seine Partnerin und ihr gemeinsames Baby im Fokus. Das Kind soll dabei symbolisch für den Neuanfang und das Heranwachsen der jungen deutschen Einheit stehen.

 Künstlerbuch „Grenzverletzung und Das Beben von Berlin“:

In diesem Buch vereinen sich eine Novelle von Karsten Dümmel (Erstveröffentlichung) und die Grafiken von Heiner Studt und bilden ein facettenreiches Werk über die Berliner Mauer und ihren Niedergang. Dümmels Text ist im Gegensatz zu den Bildern eher beklemmend, er nimmt die ausweglos erscheinende Perspektive eines von der Stasi „Bearbeiteten“ in Ost-Berlin der 1970er Jahre ein.

Folgende Veranstaltungen finden im Rahmen der Sonderausstellung in der BallinStadt statt.

  • Pressekonferenz/Eröffnung: 05.09.2011 um 13 Uhr
  • Ausstellungseröffnung mit Abendprogramm: 09.09.2011 um 19 Uhr
  • Lesung „Zersetzte Zeit – Die Mauer zwischen Mensch und Macht“ (Martin Morgner): 20.09.2011 um 19 Uhr
  • Finissage: 16.10.2011 um 19 Uhr
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Neubau des „Hauses der Begegnung“ als IBA-Projekt

Stellungnahme des Institutionstreffens Veddel

Im „ Institutionstreffen Veddel“ regelmäßig vertreten sind:

ASD, Familienhelden, Elternschule Wilhelmsburg, Schule Slomanstieg, Veddel aktiv, HdJ Veddel, Erziehungsberatungsstelle Wilhelmsburg, Internationaler Bund, Kita Uffelnsweg, Kita der ev.-luth. Immanuelgemeinde, Jugendamt Elbinsel, Spielhaus Katenweide, pro quartier, Bürgerinitiative ausländische Arbeitnehmer e.V./Integrationszentrum (BI)

Am 4. April 2011 erfuhr die Leitung der Kita Uffelnsweg im Rahmen einer Powerpoint-Präsentation zum geplanten „Haus der Begegnung“ im Stadtteilbeirat erstmalig von der Absicht, dieses IBA-Projekt nicht wie geplant am Wendehammer, sondern auf dem Spielplatz direkt vor der Kita Uffelnsweg zu realisieren. Sie reagierte mit nachvollziehbarem Unmut, dass diese Überlegungen nicht ansatzweise mit ihr vorbesprochen worden waren.

In den vergangenen Wochen wurde die Standortfrage innerhalb der Kita Uffelnsweg und in den Fachgremien des Stadtteils intensiv diskutiert. Das Institutionstreffen Veddel verweist an dieser Stelle auf das Positionspapier der Leitung der Kita Uffelnsweg, welches viele wichtige Kritikpunkte enthält und dessen Argumente umfassend diskutiert werden müssen.

 

Es geht aber noch um etwas anderes: An diesem Fall ist für uns stellvertretend der veränderte Umgang der Planer bei Bezirk und IBA mit der Bevölkerung und mit den Institutionen als „Experten“ ihres Stadtteil abzulesen. „Beteiligung“ wurde während der Laufzeit des STEP als Prozess der aktiven Einbeziehung von auf der Veddel lebenden und arbeitenden Menschen verstanden. Der jetzt zur Disposition stehende Spielplatz war das Ergebnis eines monatelangen aufwändigen Beteiligungsprozesses, in dem über die angrenzenden Institutionen hinaus vor allem Eltern und Kinder mit ihren Wünschen und Ideen aktiv einbezogen wurden. Dieses lebendige Verständnis von Beteiligung scheint zu IBA-Zeiten einer Vorstellung gewichen, es genüge die stadtteilrelevanten Gremien über Planungsstände in Kenntnis zu setzen um Akzeptanz zu erzeugen.

 

Ähnlich wie der Kita Uffelnsweg geht es anderen professionellen Akteuren im Stadtteil, die mit Unverständnis darauf reagieren, wie spät bzw. in welch geringem Umfang ihr Sachverstand und ihr Planungswissen abgefragt wird. Von der Fläche einmal abgesehen, spricht auch die Konzeptionsentwicklung des „Hauses der Begegnung“ eine deutliche Sprache: die jahrelangen Planungsvorläufe zur Seniorenarbeit im Quartier werden nur ansatzweise berücksichtigt; interessierte Betreiber/Investoren legen Konzepte vor, auf die es monatelang keinerlei Rückmeldung gibt; es entstehen neue Nutzungsideen ohne dass diese ausreichend im Stadtteil diskutiert werden können; es gibt keine Abstimmung der Nutzungsideen mit den Konzepten umliegender Einrichtungen usw.

Wir fragen: Wo bleibt da der in Hochglanzbroschüren gepriesene „Dialog“?

 

Mittel- bis langfristig gesehen scheint uns die von der Arbeitsgruppe „Nordufer“ des Stadtteilbeirats angeschobene Diskussion um die Verlagerung der gewerblichen Flächen vom Uffelnsweg/Hovestieg an das Nordufer und die Bebauung der jetzigen Gewerbefläche mit größeren Wohnungen für Familien mit Kindern (und Wohnungen für ältere Menschen mit Assistenzbedarf) als der geeignetere Weg, Stadtteilbedarfe für alle Beteiligten gewinnbringend zu decken. Hier könnte auch das „Haus der Begegnung“ entstehen.

Die Hektik, die durch das Fertigstellungsdatum 2013 für das „Haus der Begegnung“ als IBA-Projekt entstanden ist, hat ihre eigene Logik, lässt aber Chancen ein für den Stadtteil Veddel gemeinsam entwickeltes schlüssiges Gesamtkonzept zu realisieren außer Acht.

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Lange Nacht der Museen in der Ballinstadt

Auch 2011 wird wieder die beliebte lange Nacht der Museen in den Hamburger Museen und Ausstellungshäusern stattfinden. Die BallinStadt ist am 16. April mit dabei und widmet sich in diesem Jahr ihrem Namensgeber Albert Ballin, der als Erfinder der modernen Kreuzfahrt gilt.

1891 noch gedacht als Alternativnutzung der nicht voll ausgelasteten Auswandererschiffe, entschloss sich Albert Ballin aufgrund der hohen Nachfrage damals dazu, eigens gebaute Lustyachten auf Excursion zu schicken. Ob klassisch ins Mittelmeer, in wärmere Gefilde oder exklusiv um die ganze Welt – die Besucher der BallinStadt lauschen während der langen Nacht der Museen u.a. Berichten der ersten Kreuzfahrten und wie sich diese im Spiegel der Zeit verändert haben.

Abgerundet werden die szenischen Lesungen und spannenden Vorträge durch ein vielfältiges Programm mit Gewinnspielen, Bilderpräsentationen und Informationsständen von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten und Karstadt Reisebüros.

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Neue Wege für die Reichsstraße – Lärmschutz für Wilhelmsburg

Die Planungen zur Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße auf
ehemalige Bahnflächen entlang der Bahntrasse gehen voran.

Zum aktuellen Stand der Planungen informiert die Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Frau Dr. Herlind Gundelach am

Montag, den 7. Februar 2011 ab 19 Uhr

In der Aula der Schule Slomanstieg 1-3 in 20359 Hamburg

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Auf der Veranstaltung wird auch der Verlauf des bevorstehenden Planfeststellungsverfahrens zur Verlegung der Wilhelmsburger Reichsstraße erläutert. Details zum Lärmschutz, zum Verkehr und zu den begleitenden Bahnmaßnahmen werden ebenfalls vorgestellt.

Die Wilhelmsburger Reichsstraße ist ein Abschnitt der Bundesstraße 4/75. Sie verläuft durch den Stadtteil  Wilhelmsburg in Nord-Süd-Richtung und

verbindet Harburg mit der Hamburger Innenstadt.Im Interesse einer sicheren und zuverlässigen Verkehrsabwicklung beabsichtigen der Bund und Hamburg die Verlegung nach Osten auf
ehemalige Bahnflächen. Damit verbunden ist ein umfassendes Lärmschutzkonzept für Wilhelmsburg, das sowohl den Straßen- als auch den
Schienenlärm mindert und somit die Lebensqualität im Stadtteil deutlich verbessert.

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Veddel Bilder auf Elbwunder

Ich laufe ja ganz gerne mal in der schönen Stadt Hamburg rum. Ein Hamburger Bilderspaziergang sozusagen. Damit das ganze jetzt auch eine virtuelle Heimat findet, habe ich ELBWUNDER gestartet. Ich bitte um geschätze Aufmerksamkeit!

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Wahrschau! Traumhaft

Leider ist es mittlerweile vorbei – aber es war sehr genial. Wahrschau! auf der Bleichen bringt nun jetzt regelmäßig Kunst und Kultur auf die Veddel.  Als Insulaner läuft man ganz geplegt an den Eisenbahnschienen lang und entert die Bleichen. In Ansätzen galt dies auch für die Partypeople, die mit uns gemeinsam den Tanz in den Mai gefeiert haben. Jedoch kamen sie allesamt per Partybootflotte von Frau Hedi auf das Schiff. Das Schiff selbst war wie immer sehr feiertauglich hergerichtet. Der Dancefloor befand sich an Deck und es gab den ganzen Abend eine fette Packung Balkan Beats. Die Leudde haben derbe abgefeiert. Ich muss jedoch zugeben, dass die Balkan Beats mir nach ein paar Stunden nicht mehr ganz sooo gut gefallen haben. Aber der Rest vom Fest fand es super und es wurde viel getanzt.

Im Bauch der Bleichen gab es viel Kunst zu sehen und wie schon im Vorjahr ist es einfach eine beeindruckende Location. Stahl und der Geruch von Seefahrt – Eine super Mische!

Hier ein paar Bilder:

Wahrschau Tanz in den Mai 2010

Wahrschau Tanz in den Mai 2010

Wahrschau! Vineta Tanz in den Mai

Wahrschau! Vineta Tanz in den Mai

Tanz in den Mai auf der Bleichen im Rahmen von Wahrschau

Tanz in den Mai auf der Bleichen im Rahmen von Wahrschau

Kunst im Bauch der Bleichen auf der Veddel bei Wahrschau

Kunst im Bauch der Bleichen auf der Veddel bei Wahrschau

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Freitag: Leinen los für Wahrschau-Vineta

Am kommenden Freitag, den 23. April 2010, geht es los mit der diesjährigen “Wahrschau!” Reihe. Ganze neun Tage lang können Kunst- und Musikfreunde aber auch Seebären und Partyhungrige sich auf der Bleichen amüsieren und über die dargestellte Kunst reüsieren. Wahrschau läuft von Freitag, den 23. April bis zum 1. Mai 2010. In diesem Jahr geht es um Dekadenz und Untergang. Aus diesem Grund wurde die mystische Stadt Vineta auch zum Paten auserkoren.

Den Auftakt der diesjährigen Reihe macht DJ Ole DEINE VILLA von der Tanzhalle St. Pauli. Ab 20.00 geht es los mit der Vernissage. An diesem Tag ist der Eintritt frei.

Frank Spilker im letzten Jahr bei Wahrschau!

Frank Spilker im letzten Jahr bei Wahrschau!

Der Samstag (24. April) findet im Rahmen der Langen Nacht der Museen statt.Wer also eine Karte für diese museale Rundreise besitzt, kann auch bei freiem Eintritt auf der Bleichen den Abend geniessen. Im Bauch der Bleichen gibt es ein Konzert von Hamburger Lokalmatadoren, vielleicht auch Frank Spilker, der im letzten Jahr den musikalischen Auftakt der Wahrschau Reihe 2009 gemacht hat.
Der Sonntag bietet einen ganz besonderen Schmankel für Filmfreunde, Nostalgiker und Erlebnishungrige: Metropolis von Fritz Lang im Bauch eines Schiffes mit einer Neuvertonung von Springintgut. Eintritt an diesem Abend: 10,- Euro. Einlass 19.30 Uhr.
Am Montag gibt es einen weiteren Film und zwar “Vineta” von Franziska Stünkei.

Hotel Rex

Hotel Rex

Danach wird die musikalische Brandung von “Hotel Rex” erzeugt. Schauspieler Peter Lohmeyer (“SoulKitchen”, “Vineta” und mehr) spielt zusammen mit Nils Koppruch (Solo gut aber auch damals mit Fink) und Günther Märtens (Ulrich Tukur). Die Männer nennen sich “Hotel Rex” und servieren musikalische Kost á la Johnny Cash. Kostenpunkt: 10,- Euro.

Der wahre Sprung über die Elbe!

Zweiter Teil folgt! Versprochen!

www.wahrschau.com!

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Hamburger Passagierlisten von 1877 bis 1914

Mehr als 500.000 weiterer Aufzeichnungen nun online verfügbar.  Ab sofort sind mehr als 500.000 weiterer Aufzeichnungen der Hamburger Passagierlisten von 1877 bis 1914 nun auf dem Ahnenforschungsportal Ancestry.de online verfügbar. Im Familienforschungszentrum des Auswanderermuseums BallinStadt in Hamburg können sich Interessierte kostenfrei auf die Spuren ihrer Vorfahren begeben.
Nichts ist so spannend wie die eigene Familiengeschichte: Woher komme ich? Was habe ich von einen Vorfahren geerbt? Existiert vielleicht noch eine reiche Erbtante? Diese Fragen stellen sich immer mehr Menschen. Aktuell belegt in den USA „Familienforschung“ (Genealogie) nach „Gartenarbeit“ sogar Platz 2 der beliebtesten Hobbys. Und Internetseiten, die sich mit diesem Thema beschäftigen, haben auch in Deutschland einen immer größeren Zulauf.

So hat Ancestry.de, als einer der international führenden Internet-Services für Ahnenforschung, nun weitere 562.060 Aufzeichnungen der hamburger Passagierlisten von 1877 bis 1914 veröffentlicht, so dass jetzt für diesen Zeitraum insgesamt 3.829.313 Daten verfügbar sind. In jahrelanger Arbeit wurden die Einträge vom Staatsarchiv Hamburg – im Auftrag der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz – nach und nach digitalisiert, indexiert und erstmals von Ancestry.de auch mit dem dazugehörigen Bildmaterial, den gescannten Originalseiten der Passagierlisten, verknüpft.

Die Passagierlisten sind heute wahre Schatztruhen für die Ahnenforschung und geben Auskunft über wichtige persönliche Daten der Auswanderer: Neben dem Namen und Geburtsdatum geben sie Aufschluss über Geburtsort, Wohnort und Beruf.

Nicht nur Genealogen, sondern jedem Familien- und Geschichtsinteressierten stehen diese Daten im Familienforschungszentrum der BallinStadt kostenfrei zur Verfügung.

Für Fragen jeglicher Art steht genealogisch geschultes Personal den Ahnenforschern zur Seite und auch umfangreichere Recherchen können in der BallinStadt in Auftrag gegeben werden.

„Für Millionen von Auswanderern war der Hamburger Hafen nicht nur ein Ort des Aufbruchs, sondern auch der Hoffnung und Träume“, so Volker Reimers, Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft BallinStadt GmbH. „Mit den zusätzlichen Aufzeichnungen, die von Ancestry.de nun veröffentlicht worden sind, verfügt die BallinStadt in Hamburg über eine einmalige familienkundliche und migrationsgeschichtliche Quelle in digitaler Form, die diese spannenden Geschichten lebendig macht.“

Die Nutzung des Familienforschungszentrums ist unabhängig von
einem Besuch der BallinStadt-Ausstellung.

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BallinStadt ermäßigt für Veddeler!

Endlich ist es da: Das Nachbarschaftsticket für die Ballinstadt. Bewohner des Postzahlengebietes 20539, 21107 und 21109 erhalten nun den Tageseintritt in Höhe von 6,- Euro  für Erwachsene  sowie 4,- Euro für junge Veddeler. Damit der Museumsbesucher in den Genuss kommt, sollte ein Nachweis mitgeführt werden. Erwachsene sparen so 50% (bei unermäßigem Eintritt) und Kinder bis 12 Jahren immerhin noch knapp 40%. Ein gute Idee!

Weitere Informationen gibt es auch bei Klaus Lübke im Blog.

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Heute abend: Luise eine deutsche Muslima

Heute abend (Donnerstag, 1. Oktober) zeigt die Evangelische Kirchengemeinde Immanuelkirche auf der Veddel  in Zusammenarbeit mit der Akademie der anderen Stadt den Dokumentar Film: “Luise – eine deutsche Muslime”. In dem Film aus dem Jahr 2007 geht es um… (Auszug vom Adolf-Grimme Institut)

„Das ist kein Scherz und keine Teenie-Phase… Ich bin mir sicher, was ich da tue, ist gut für mich!“, sagt Luise. Das deutsche Mädchen ist mit 19 zum Islam konvertiert – mit allen Konsequenzen. Das heißt auch, dass sie ihren Körper in der Öffentlichkeit verhüllt. Nun schlägt sich ihre Mutter Rita seit fünf Jahren mit verschiedenen Problemen herum, wie sie selbst sagt. Dass sie ihre Tochter nicht mehr fotografieren darf, schon gar nicht ohne Kopftuch, ist da eher von geringerer Bedeutung. Rita hält viele Regeln und Konventionen, denen sich ihre Tochter unterwirft, für frauenfeindlich und verblendet. Dennoch versucht sie, Luises Einstellung zu akzeptieren. Luise hat einen Algerier geheiratet. -> Weitere Infos beim Grimme Institut.

Der Film beginnt um 19.30 Uhr auf der Veddel im Gemeindesaal der Immanuelkirche. Der Eintritt ist frei!

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